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Grundlagen zum mIRC Scripting
Hier werden die Grundbegriffe zum Thema mIRC Scripting erklärt. Diese Sachen sind zum Teil auch auf andere Scriptsprachen übertragbar. Wer also schon eine Scriptsprache oder eine Programmiersprache beherrscht, dem sollte das Scripten im mIRC keine Probleme bereiten. Für den Einstieg in das Tutorial werden die Kenntnisse dieser Grundlagen vorrausgesetzt. Zum erarbeiten der Grundlagen braucht man kein spezielles Wissen, nur den Willen was Neues zu lernen. Natürlich werden hier einzelne Bestandteile wie Variable oder Befehle in der Form wie sie im mIRC verwendet werden gezeigt. Das erstellen von Scripten erfordert viel Geduld und Sorgfalt, aber vor allem Spass am scripten und Ideen für neue Scripte.


Was genau ist Scripting?
Als Scripting bezeichnet man das Schreiben von Funktionen für ein spezielles Programm oder einen Interpreter. Scripting ist also keine Programmierung auch wenn sie sich in vielen Bereichen ähneln. Mit einer Scriptsprache können also keine Programme im herkömmlichen Sinne geschrieben werden. Dafür erlebt man beim scripten schneller Erfolge weil man auf programminterne Funktionen zurückgreifen kann. So ist es möglich mit wenigen Zeilen Code schon ein Dialog oder ein Popupmenü zu erstellen. Doch ebenso unmöglich ist es dafür zum Beispiel eine Bildbearbeitung im mIRC zu scripten. Ich denke das damit der Begriff Scripting ausreichend erklärt ist.


Begriffe in der mIRC Scriptsprache
Im Prinzip bestehen Scripte aus nur drei Grundelementen, das sind Befehle, Variablen und Identifer. Darüber hinaus gibt es im mIRC noch die Remote, die zum Aufrufen bestimmter Scripte verwendet werden können. Da sie aber als Auslöser dienen, bezeichne ich sie eher als Schnittstelle und nicht als Element. In den nächsten Kapiteln werden die drei Grundelemente dann ausführlich erklärt. Wenn ihr also schon wisst was Befehle, Variablen und Identifer sind und wie sie aussehen könnt ihr direkt in das Tutorial einsteigen.


Neue Funktionen für das mIRC
Mit dem Scripting lassen sich neue Funktionen in das mIRC einbauen. Dieses können komplexe Funktionen sein wie Dialoge, Fenster und Datenverwaltung. Aber auch ganz einfache wie zum Beispiel neue Befehle oder Popupmenüs. Mit Hilfe der Remote lassen sich diese Funktionen automatisieren oder auch online für andere User Verfügbar machen. Genau so wichtig wie der richtige Einsatz von Befehle und Identifer ist auch der Aufbau und Ablauf der eigenen Funktionen. Dieser Aufbau auch Design genannt wird hier auch im Tutorial vermittelt. Fehler im Design lassen sich garnicht oder nur schwer ausgleichen. Ansonsten unterscheiden sich die selbsterstellten Funktionen nicht von denen die fest im mIRC implementiert (eingebaut) sind.